Einen Arsch voll Geld haben – 8 Mythen die Dich daran hindern von Dan Lok

Wer mich kennt wird wissen, das Dan Lok in meinen Augen ein großartiger Unternehmer und Mentor ist. Ich werde mich auf GeldistFreiheit noch oft mit seinen Methoden beschäftigen. In seinem Buch F.U. Money erklärt er 8 Mythen, die Dich daran hindern an dein F.U. Money zu kommen. Was F.U. Money ist erkläre ich dir in einem anderen Artikel (gemeint ist aber: einen Arsch voll Geld haben).

Welche Mythen über Reichtum glauben wir, die aber völliger Bullshit sind, Herr Lok?

Dan Lok hat kein Interesse an aufgeblähtem Vokabular um seine Ideen toll darzustellen. Er haut es einfach raus, schroff und ungeniert. Ich werde hier also meinen Schreibstil an sein Original anpassen. Ich greife einfach den Grundgedanken jedes Mythos auf und schreibe drauf los. Ich nehme Dir also kaum etwas vorweg, wenn Du sein Buch bestellst – im Gegenteil, Du bekommst sogar mehr Informationen, weil ich nochmal aus einer neuen Perspektive schreibe, die vielleicht so gar nicht bei ihm zu finden ist!

Bevor wir zu den Mythen kommen:

Die Antwort auf jeden Mythos ist BULLSHIT, Du hast nur keine Ahnung von Geld!

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1) Mit Geld kann man kein Glück kaufen

Einer der Lieblingssprüche armer Menschen… und völliger Schwachsinn. Wenn Du nicht glaubst Glück kaufen zu können, gehst Du einfach falsch einkaufen. Oder um mal eine Gegenfrage zu stellen: Bringt Armut denn Glück?

Armut führt zu Verbitterung und mehr Armut.

Das Geld wird nicht automatisch glücklich machen, doch es bietet Dir Möglichkeiten, die Du als Armer Mensch niemals haben wirst. Geld wird Dir die Macht über Dich selbst geben. Du bist frei. Du kannst wachsen. Versuch das mal mit 3€ in der Tasche.

2) Reiche sind Arschlöcher

Mal ganz abgesehen, dass wohlhabende Menschen grundsätzlich als Böse dargestellt werden (in Unscripted von Hal Rod wird über eine interessante Studie dazu gesprochen), erfüllt der „Böse Reiche“ nur einen Zweck: Arme sollen sich beim arm-sein wohl fühlen. Verbittert sein ist schön. Entscheidungen nicht selbst treffen zu dürfen, weil man sich mit seinem Konsum für 30 Jahre verschuldet hat ist schön – zumindest soll dieses Gefühl vermittelt werden.

An Menschen, die diesen Mythos glauben: Kennt Ihr überhaupt wohlhabende Menschen persönlich? – unwahrscheinlich, da reiche Menschen sich zumeist nicht mit Negativität und Verbitterung umgeben.

Und doch gibt es sie: Reiche Arschlöcher – keine Kategorie Mensch kommt ohne sie aus.

Der gierige reiche Mann ist das Symbol der Ungerechtigkeit, doch ist es nicht eher so, dass gerade wohlhabende Menschen so viel zurückgeben, weil sie gelernt haben, dass Reichtum nicht durch Geld per se entsteht, sondern aus den Werten, die sie schaffen? Wer viel gibt, wird viel bekommen. Eigentlich sind es arme Menschen, die die Verhaltensweisen des „bösen Reichen“ ausleben: sie klammern sich an ihr Geld, teilen es nicht – sie benutzen es nur für sich (Geht ja auch nicht anders wenn man nichts hat, doch dann jemanden zu hassen der genug hat, um etwas zurückzugeben?)

3) Du kannst es Dir leisten zu warten

Reichtum kommt über die Zeit hinweg. Das Leben ist lang und Du solltest warten, bevor Du Risiken eingehst. Wenn Du mit 67 in Rente gehst wirst Du ein gutes Vermögen aufgebaut haben. Der Durchschnittsmensch lebt 70 Jahre. Die ersten 20 Jahre unseres Lebens haben wir kaum Kontrolle über das was wir tun und denken, dafür sind ja schließlich unsere Eltern verantwortlich – bleiben nur noch 50. Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir mit Schlaf. Ein weiteres Drittel wird für Entertainment, entspannen, fernsehen, Sex haben, auf Klo gehen und zur Arbeit pendeln uvm. verwendet. Wenn wir das noch von unseren 50 Jahren abziehen, bleiben uns so ungefähr 15 um reicht zu werden. In den 15 Jahren müssen wir aber noch Rückschläge, Verluste und unsere Lernkurve einplanen. Haben wir also wirklich so viel Zeit?

4) Du musst Glück haben

Wer Lotto spielt, könnte eigentlich auch gleich das Geld nehmen, das er für das Ticket ausgibt und es in einem Umschlag direkt an den Staat adressieren – so sinnvoll ist die Idee des Glücksspiels. Wenn wir mal eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 1 zu 120 Millionen (ich glaube in DE ist es sogar noch niedriger) vorraussetzen, sind folgende Dinge deutlich wahrscheinlicher als unser Gewinn:

-Vom Blitz getroffen zu werden (6-45x wahrscheinlicher)
-Tod durch fleischfressende Bakterien (18-120x wahrscheinlicher)
-Tod durch Schlangenbiss o. Bienenstich (180-1.200x wahrscheinlicher)
-Tod durch Exekution (3.000-20.000x wahrscheinlicher) (der hier ist in DE natürlich unwirksam)
-Tod durch Asteroid im Jahr 2029 (450.000-3.000.000x wahrscheinlicher)
-Tod durch Autounfall auf dem Weg zum Lottostand (20x wahrscheinlicher)

Und selbst wenn wir all das überwinden und trotzdem Gewinnen…sind wir nach kurzer Zeit wahrscheinlich schon wieder pleite.

Warum?

Weil Reichtum nicht durch Glück entsteht.

Nimm einem Reichen das Geld und er wird es in kürzester Zeit zurückverdienen.

5) Du musst ein Geizhals sein

Zuerst einmal nö. Es ist leichter mehr Geld zu verdienen als weniger auszugeben. >>Lebe lange Zeit unter Deinen Verhältnissen, damit du SPÄTER Dein Leben genießen kannst.<< Nachdem wir schon geklärt haben, das Reichtum nicht durch warten entsteht, ist auch das Bullshit. Wer jetzt glaubt die Freikarte für maßlosen Konsum zu bekommen irrt sich. Finanzgurus wollen uns erzählen, dass wir uns selbst zurückstellen sollen, damit wir uns vorsichtig an Reichtum rantasten können. Ich sage, (bzw. Dan Lok sagt, aber ich bin davon überzeugt; und es ist mein Blog!) Ich komme immer zuerst. Ich werde nicht für 30€ die Woche einkaufen gehen, nur weil ich dann pro Jahr 1.000€ sparen kann und >>wenn ich diese 1.000€ bei 8% Anlege, werden sie dann auf magische Weise nach 4000 Jahren zu 10.000.000€ und ich bin reich.<< Aber natürlich nur, wenn ich jetzt nur Mist esse und bloß keine Nährstoffe zu mir nehme (die Kosten ja Geld), damit ich irgendwann mein Leben/Geld genießen kann. Wenn ich das Geld, dass ich für mich verdiene in mich investiere (Nahrung, Bildung, Freizeit, Beziehung), dann genieße ich jetzt schon. Um Unternehmen zu gründen oder sich selbstständig zu machen (Einkommen erhöhen) braucht es im Informationszeitalter kein Kapital mehr. Die Anmeldung von GeldistFreiheit hat 20€ gekostet + 1x Briefumschlag + 70ct Briefmarke. Wir leben in einer Zeit, in der Informationen mehr Wert sind als Waren. Informationen bedeuten Macht. Wer also Informationswerte schafft, erhöht auch sein Einkommen. Und dann kannst Du auch in Ruhe Deinen Starbucks Kaffee trinken, erschrick dich nur nicht, wenn Deinem „Finanzguru“ aus dem Internet die Kinnlade runterklappt, wenn er Dich so sieht.

6) Du musst den langsamen Weg des Reichtums gehen (Sparen/Zinsen)

„Schnell reich werden“ – eine der erfolgreichsten Maschen seit je her. Wer möchte das nicht? Wann immer Dan diese Phrase bei einem seiner Seminare einwirft löst es eine negative Reaktion aus. Wir suchen zwar alle nach dem Shortcut zum Reichtum, doch innerlich wissen wir, dass es ihn nicht gibt. Aber durch sparen und geizen scheinen wir ja auch nicht ans Ziel zu kommen. Was meint Dan also, wenn er sagt „Schnell reich werden!“?

>>Ja klar, als Profisportler, Model, Superstar könnte ich sofort reich sein.<< Diese Kategorie von schnellem Reichtum meinen wir nicht, dass ist kein Model, das wir so verfolgen oder umsetzen können.

Normale Menschen können nämlich auch reich sein. Dieses Kapital von F.U. Money greift vor allem auf die anderen Mythen zurück – das wiederhole ich jetzt nicht nochmal aber dafür gibt es die Kurzfassung:

1) Geld liebt Geschwindigkeit
2) Sicherheit durch Sparen, Fonds etc. ist nicht echt
3) Millionäre sind Unternehmer, die klug investieren
4) Du wirst niemals Millionär mit Deinen 50.000€-Gehalt Gewohnheiten

7) Du musst hart arbeiten für Dein Geld

Wer hart arbeitet hat meist wenig Geld. Warum? Der Tag hat nur 24 Stunden. Realistisch betrachtet kann ich pro Tag vielleicht 12 Stunden arbeiten, mehr nicht. Das ist hart. Ich kann in einer solchen Situation nur mehr Stunden arbeiten oder mehr Geld pro Stunde bekommen. Da ich aber hart arbeite, kann ich hier nicht wirklich ein System erschaffen in dem Geld für mich arbeitet.

„Entschuldigen Sie bitte, diesen Betrag können Sie von Ihrem Konto nicht abheben, ich sehe Sie arbeiten nicht hart genug für Ihr Geld.“ – Schon mal gehört? Nein? Ich auch nicht. Genauso wenig interessiert es Dein Geld wie hart Du dafür gearbeitet hast.

Das Stichwort hier ist HEBEL. Geld darf nicht direkt verdient werden, zum Beispiel durch harte Arbeit. Wir müssen Dinge finden, bei denen wir entweder ein System entwerfen, dass automatisch läuft oder nur wenig Instanthaltung benötigt. Um das Mindset für solche Systeme zu bekommen macht Dan Lok folgendes:

Er hat zwei Konten.

1) Das Easy Money – Konto
2) Das Hard Money – Konto

Auf dem ersten wird das Geld eingezahlt, dass er bekommt ohne dafür zu arbeiten (Buchverkäufe/Onlinekurse/Mieteinnahmen/Zinsen usf.)

Das zweite Konto ist für harte Arbeit gedacht. Seminare, die er persönlich gibt, Coaching mit Stundenlohn. Richtige Arbeit also. Wenn wir lernen diese zwei Arten von Geld zu trennen können wir viel über die Natur des Geldes lernen. Noch effektiver wird diese Methode, wenn wir das Geld dieser beiden Konten ausgeben und darauf achten wie es sich anfühlt.

Dan Lok führt zwar eigene Beispiel an, doch ich nehme mal eins von mir. Wer den Artikel über Bondora Go&Grow gelesen hat, weiß, dass ich einem Freund vor einigen Tagen ein Buch geschenkt habe. Ich habe ihm von meiner Selbstständigkeit erzählt und wie motiviert und diszipliniert ich jeden Tag lerne, schreibe, ausprobiere. Das hat ihn angesteckt und er hat mich nach Büchern gefragt aus denen er lernen kann. Ich bin also in den Buchladen hier im Ort gegangen (Bergedorf) und habe eine Ausgabe von Rich Dad Poor Dad gefunden – perfekt. Doch jetzt kommt das Ding: Die 15€, die das Buch kostet habe ich NICHT mit Geld bezahlt, für das ich gearbeitet habe. Ich habe die 15€ einfach aus den Zinsen meiner Investitionen ausgeführt. EASY MONEY also. Das hatte nicht nur den Effekt für mich selbst zu beweisen >>Hey, dass was Du das tust trägt schon Früchte!<<, sondern, das ist auch noch für ihn der Beweis, dass diese Systeme funktionieren – dieses Buch ist der reale Beweis dafür, direkt zum Anfassen. „Ein Buch, das nichts kostet, obwohl es einen Preis hat“ sozusagen.

Dieses kleine Ereignis mit dem Easy Money ist schon so motivierend und bestätigend, dass ich immer noch einen Motivationsschub bekomme, wann immer ich daran denke.

8) Du musst zuerst „bereit sein“

„Erfolg ist, wenn Vorbereitung auf Möglichkeit/Chance trifft“ (S95, Übersetzt durch Autor). Auch das ist nicht wirklich stimmig. Egal wie viel Wert Du auf Vorbereitung gibst, sie nützt dir nicht, weil die Chance nie zum „richtigen“ Zeitpunkt kommt. Sollte ich diesen Blog erst starten, wenn ich alles über Finanzen weiß? Nö – warum nutze ich nicht einfach diesen Blog, um alles zu lernen und erfolgreich zu werden anstatt zu warten bis ich das Gefühl habe mich „vernünftig“ platzieren zu können. Der Erfolg der ersten drei Monate gibt mir recht. Am ersten Tag hatte ich weder einen Plan über was ich schreiben soll, noch hatte ich überhaupt einen Plan was es außer Bodo Schäfers tollen Ratgebern überhaupt wirklich in der Finanzwelt gibt. Doch ich will zum Experten werden, mein Wort soll Gewicht haben, ich will Werte erschaffen, ich will etwas verändern und dafür gibt es keinen richtigen Zeitpunkt – es gibt nur jetzt oder gar nicht. Je schneller Du das lernst und dich überwindest, desto schneller kannst Du die Fehler machen, die notwendig sind um wirklich erfolgreich zu werden. Bis auf den ersten Satz hat dieser Absatz nichts mehr mit dem Buchinhalt zu tun, also keine Ahnung was genau Dan Lok dazu sagt. Ich werde das Buch nochmal als Gesamtes vorstellen.

Wie soll ich jetzt abschließen? Alles was Du über Geld zu wissen meinst ist Bullshit. Fang heute an etwas zu tun von dem Du keine Ahnung hast und lerne wie es richtig geht. Du hast 24 Stunden Zeit ab JETZT eine Sache zu tun (nicht vorbereiten, TUN), die dich Näher an Dein Ziel führt (oder näher an das erste Scheitern auf dem Weg zum Ziel).

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Schreib direkt in die Kommentare was Du tun wirst und dann ob Du es getan hast, oder schreib mir persönlich über das Kontaktformular – ich bin gespannt, was Du bewegen wirst!

Beste Grüße,

-Julius

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