Gewohnheiten machen erfolgreich – Warum Deine Gewohnheiten entscheidend sind um Dein Vermögen aufzubauen und erfolgreich zu sein



Sich mit den Gewohnheiten erfolgreicher Menschen zu befassen, ist hochinteressant. Es verhilft auch manchem anderen dazu, schlechte Gewohnheiten ablegen zu wollen, zielgerichteter nach Erfolg zu streben und an sich zu glauben. Auch bei einem Fehlschlag.

Über die Gewohnheiten erfolgreicher Frauen ist weniger Literatur zu finden, als über die der Männer. Frauen haben es erst in jüngerer Zeit bis in die Management-Etagen und zu hohen wissenschaftlichen Ehren geschafft. Erfolgreiche Frauen, von denen man weiß, sind immer noch in der Unterzahl. In der Vergangenheit wurden selbst bahnbrechende wissenschaftliche Errungenschaften, die von Frauen erreicht wurden, den mitforschenden Ehemännern zugeschrieben. Leistungen von Frauen wurden nie ebenso stark gewürdigt wie die der Männer. Die Mehrzahl der Nobelpreise geht folglich auch heute noch an Männer. Nicht einmal in Hollywood werden erfolgreiche Schauspielerinnen gleich gut bezahlt wie erfolgreiche Kollegen. Das wird sich aber bald ändern, denn die Frauen schließen im Erfolgsstreben auf. Eine amerikanische Präsidentin wäre der beste Beweis dafür.

Wenn es einen Grund gibt, bestimmte Gewohnheiten ändern zu wollen, dann ist es das Streben nach Erfolg und finanzieller Freiheit. Gewohnheiten stehen Erfolgssuchenden oft im Weg, weil sie meistens unbewusst ausgeführt werden. Erfolgsmenschen legen sich Gewohnheiten zu, die ihnen nützlich sind. Sie verfolgen zielstrebig und konsequent einen Plan, auch wenn Misserfolge und Fehlschläge auf dem Weg liegen. Schauen wir uns die 10 wichtigsten Gewohnheiten erfolgreicher Menschen an.

 

Erfolgreiche Gewohnheiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Zeit ist Geld, nutzlose Gewohnheiten sind kontraproduktiv

Eine der wichtigsten Angewohnheiten eines Erfolgsmenschen ist, niemals Zeit zu verschwenden. Erfolgsmenschen stehen meist vor Tau und Tag auf, um mit dem Tagespensum fertig zu werden. Ihnen genügen oft wenige Stunden Schlaf. Während andere in den Tag hinein trödeln und sich erst einmal ausschlafen, studieren Erfolgsmenschen bereits früh am Morgen Börsenkurse. Sie führen Telefonate mit Auslandsfilialen, Fluggesellschaften oder Geschäftspartnern. Alles, was sie tun, muss dem großen Ziel dienen. Golf wird nicht um des Sports willen gespielt, sondern um geschäftlichen Nutzen aus den dadurch entstehenden Kontakten zu ziehen. Auf dem Golfrasen lässt sich so manches besprechen, was nicht für andere Ohren bestimmt ist. Erfolgsmenschen bilden bei jeder Gelegenheit Netzwerke, die nützlich sind. Den Rat und die Unterstützung anderer schlagen sie nicht aus, sofern sie dadurch weiterkommen. Um den Tag zu organisieren, legen viele Erfolgsmenschen eine To-Do-Liste an. Sie arbeiten diese Punkt für Punkt ab. „Verschieberitis“ kennt man als Erfolgsmensch nicht. Gut investierte Zeit dient dem Erfolg. Straffes Zeitmanagement ist eine gewohnheitsmäßige Komponente des Tagesablaufs.

2) Ohne „Selfimprovement“ bleiben Erfolgsmenschen stecken

Die meisten Erfolgsmenschen lesen täglich, um sich selbst zu entwickeln. Sie lesen oft mehrere Tages- und Wochenzeitungen, außerdem politische Biografien und bedeutende Werke der Literatur. Wichtig ist, dass das Lesen nicht der Unterhaltung dient, sondern dem „selfimprovement“, also der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Erfolgsmenschen wählen nie den bequemen Weg, weil sie es gewohnt sind, den unbequemeren Wegen zu folgen. Diese verheißen oft bessere Ergebnisse. Erfolgsmenschen gehen zwar Risiken ein, aber sie wissen, was sie tun. Wenn alte Traumata sie bei der Arbeit belasten, gehen sie zum Therapeuten. Fortbildung, Coaching-Einheiten und Selbstklärung sind auch für Manager wichtige Posten auf dem Weg nach oben.

3) Gesunde Ernährung macht fit für den Tag

Auch wenn der derzeitige US-Präsendet sich gerne als Erfolgsmensch verkauft, zeigen viele Dinge an, dass er nicht wirklich dazu gehört. Er wurde durcha Geburt und Erbschaft reich. Die Liste seiner Geschäftserfolge ist nicht vergleichbar mit der Erfolgsliste der meisten Selfmade-Millionäre. Donald Trump ernährt sich nicht gesund. Er kümmert sich auch sonst nicht darum, was andere tun. Erfolgsmenschen streben ein langes Leben sowie mentale und körperliche Fitness an. Sie bewältigen oft ein immenses Arbeitspensum. Viele ernähren sich daher gesundheitsbewusst. Sie beginnen den Arbeitstag mit einem gesunden Frühstück. Bei Kalorien, Fett und ungesundem Essen wird gespart. Alkoholische Exzesse finden nicht statt. Gewohnheitsmäßig bei allem auf Qualität und hohen Nutzen zu achten, gehört zum Business.

4) Fehlschläge dienen erweiterten Erkenntnissen

Erfolgsmenschen machen es sich schon früh zur Gewohnheit, bei Fehlschlägen nicht aufzugeben. Sie nehmen ein Scheitern nicht persönlich. Stattdessen analysieren sie sorgfältig, warum etwas schief gegangen ist. Nach Erfolg strebende Menschen suchen nicht automatisch einen Sündenbock, dem sie die Schuld in die Schuhe schieben können. Sie erkennen sich selbst als hauptverantwortlich an. In vielen Fällen hat ein Erfolgsmensch eine bestimmte Entscheidung getroffen. Er hat die Ausführung an andere delegiert und muss nun hinnehmen, dass seine Entscheidung nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Dafür kann aber der Mitarbeiter nicht immer etwas. Gibt es zu entsprechenden Gewohnheiten Zitate? Natürlich, zum Beispiel dieses: „Wenn Du einen eigenen Business hast, gehen alle Naslang Dinge schief. Doch es kommt darauf an, wie Du das verarbeitest und wie Du damit umgehst.“, sagte US-Millionärin Lori Greiner.

5) Risiken einzugehen, gehört zum Konzept

Erfolgsmenschen gehen bewusst kalkulierte Risiken ein. Sie riskieren damit einen Fehlschlag – aber sie wissen auch, dass sie damit erfolgreich sein können. Gegebenenfalls haben sie ein Abschreibungsobjekt mehr im Portfolio. Die Angst vor Misserfolgen darf einen Erfolgsmenschen nicht lähmen. Er muss auch bei Misserfolgen von seinen Fähigkeiten überzeugt sein und Risiken abschätzen können. Die meisten erfolgreichen Menschen haben schon Börsenverluste eingefahren, die anderen das Genick gebrochen hätten. Trotzdem meiden sie das nächste Risiko-Investment nicht. Erfolg stellt sich nun einmal nicht ein, ohne eine gewisse Quote an Misserfolgen zu erleben. Kein Erfolgsmensch würde seine Gewohnheiten ändern, nur weil ein Projekt ein Fehlschlag war. Die damit gemachten Erfahrungen können sich an anderer Stelle auszahlen. Manchmal kann jemand sogar später einem Flop zum Welterfolg verhelfen. Apple-, Google- oder Facebook-Flops sind wichtige Lerneinheiten für die entsprechenden Unternehmer gewesen.

6) Fokussierung verhilft zum Ziel

Konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung von Smartphones oder Faxgeräten ist bei Erfolgsmenschen Gewohnheit. Jede Unterbrechung und Ablenkung kostet Zeit – und Zeit ist Geld. Wollte jemand über solche Gewohnheiten Sprüche erfinden, würde er formulieren: „Ein Durchschnittsmensch ist vielleicht effizient, ein Erfolgsmensch aber effektiv“. Effektivität strebt an, die richtigen Dinge zu tun. Effizienz möchte die Dinge richtig machen. Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Trotz hohen Arbeitspensums und enormer Fokussierung wirken Erfolgsmenschen nur selten erschöpft. Sie scheinen von ihren eigenen Leistungen beflügelt zu werden. Viele finden trotz aller Effektivität Zeit, sich ihren Hobbys zu widmen. Sie bewältigen mehr Arbeit in kürzerer Zeit und erreichen damit eine hohe Wertschöpfung. Wer zu solchen Gewohnheiten Zitate sucht, findet eines von Steve Jobs: „Viele meinen, fokussieren bedeutet, Ja zu sagen zu den Dingen, auf die man sich konzentriert. Doch dem ist nicht so. Es bedeutet, Nein zu sagen zu hundert anderen guten Ideen.“

7) Klare Ziele definieren den Weg

Zu den Gewohnheiten erfolgreicher Menschen gehören klar definierte Ziele. Die erste Million mit Mitte zwanzig verdient zu haben, ist ein solches Ziel. Alles, was ein Erfolgsmensch in die Hand nimmt, dient seinem Ziel. Die Gewohnheiten erfolgreicher Frauen sind in Sachen Zielsetzung etwas breiter gefächert, werden jedoch genauso zielstrebig verfolgt. Die Methodik der Frauen mag eine andere sein. Aber das Endergebnis ist dasselbe. Klare Prioritäten und immer einen Plan B in der Hinterhand zu haben, dient dem Erreichen gesteckter Ziele. Wenn jemand zu solchen Gewohnheiten Zitate von einem deutschen Motivationstrainer sucht, hier ist eines: „Große Ziele erreichen wir nicht über Nacht. Aber die Richtung können wir im nächsten Moment ändern.“ (Joachim Nusch)

8) Gewohnheitsmäßige Selbstdisziplin

Selbstdisziplin bedingt, dass jemand schlechte Gewohnheiten ablegen und sein eigenes Potenzial entwickeln kann. Niemand verlässt sich beim Erfolgsstreben auf sein Glück. Gute Gewohnheiten werden gestützt. Schlechte, nutzlose und nicht zielführende werden eliminiert. Selbstdisziplin lässt einen Erfolgsmenschen nicht vom Weg abkommen – egal, wie mühsam es wird. Schon Schriftsteller Truman Capote hatte für solche Gewohnheiten Sprüche parat. Beispielsweise „Disziplin ist der wichtigste Teil des Erfolgs.“ Egal, in welcher Branche jemand den Erfolg sucht, gilt auch heute: ohne Fleiß kein Preis. Wenn sich ein Erfolgsmensch etwas vornimmt, bringt er es auch zu Ende. Dann verwendet er es zum Erreichen seiner Ziele.

9) Mentale Stärke und eine positive Einstellung

Wenn ein Erfolgsmensch gute Gewohnheiten besitzt, dann stärkt er diese. Er motiviert sich selbst, bewahrt sich eine positive Einstellung und glaubt bedingungslos an seine Stärken. Stressresilienz und ein hohes Maß an eigenständigem Denken sind als Erfolgsgeheimnisse vieler Multimillionäre bekannt. So zu sein wie alle anderen auch, wird nicht zum Erfolg führen. Dazu bedarf es eigener Ideen, der Zielstrebigkeit, diese auch umzusetzen und einer positiven Einstellung zur Machbarkeit – auch wenn mancher Umwege gehen musste, um diese zu erreichen. Wichtig ist es, gewohnheitsmäßig wie ein Erfolgsmensch zu denken, zu handeln und nicht einen Jota vom angepeilten Ziel abzuweichen. Dass etwas nicht geht, ist für einen Erfolgsmenschen ein Ansporn.

10) Der eigene Instinkt zählt mehr als jeder Ratschlag

Den richtigen Riecher zu haben, Trends zu erahnen und seiner eigenen Intuition zu folgen, gehört zu den gewohnheitsmäßigen Handlungen von weiblichen Erfolgsmenschen. Dazu sagte die amerikanische Geschäftsfrau Barbara Corcoran: „Unterschätze niemals die Macht Deiner eigenen Instinkte.“ Ihren Instinkten und weiblicher Intuition zu folgen, gehört zu den herausragenden Gewohnheiten erfolgreicher Frauen. Über die eigenen Grenzen hinaus zu gehen und nicht dem plötzlich auftauchenden „aber“ zu folgen, gehört unbedingt dazu, um Erfolge zu erzielen. Außerdem stehen Frauen, oft mehr als Männer, für Leidenschaft. Seinen Leidenschaften zu folgen, war noch nie falsch. Schlechte Gewohnheiten ablegen zu können und keine Limitierungen zu akzeptieren, definiert einen Erfolgsmenschen.

 

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