Der erste Schritt zum Reichtum – Kontrolle – Mit dem Haushaltsbuch zum Erfolg

 

Wer nicht weiß was in seinem Geld passiert kann auch kein Vermögen aufbauen.

Jeder von uns kennt das Phänomen, dass am Ende des Geldes noch viel zu viel Monat übrig ist. Das liegt daran, dass wir es uns zur Gewohnheit gemacht haben das Thema Geld zu vermeiden und sich bloß davon zu distanzieren. Es ist schön Geld auszugeben.  Sich mit Geld zu beschäftigen ist etwas, was viele uns von uns sich gerne wünschen aber gar nicht wissen wie. Eine der wichtigsten Grundlagen ist es sein Geld zu kontrollieren genau zu wissen:

Wo kommt mein Geld her? Das ist meistens die einfachere Frage.
Wo geht mein Geld hin? Das ist die bessere Frage.

Was ich bisher feststellen konnte und was auch viele andere feststellen die anfangen zu kontrollieren wohin ihr Geld verschwindet ist, dass man eigentlich davon überzeugt war sparsam mit Geld umzugehen, doch man wird immer wieder überrascht wohin das Geld überall verschwindet. Genauso wie wir es uns zur Gewohnheit gemacht haben das Thema Geld generell zu vermeiden und uns deshalb überwinden müssen bevor wir uns an dieses schwierige (aber eigentlich ganz simple) Thema heranwagen.

Unser Konsumverhalten ist nichts anderes als eine Gewohnheit. Unser Konsumverhalten ist einmal entstanden und seitdem führen wir das Programm automatisch aus. Wir kaufen einfach meistens ohne nachzudenken. Bei mir persönlich war es zum Beispiel der Amazon „Click to Buy Button“.

Ich hatte es mir zur Gewohnheit gemacht auf Amazon meine Empfehlung durchzuschauen und mir ein Buch nach dem anderen zu bestellen. Ich habe einfach auf die Empfehlung geklickt und zack, schon ist das Buch unterwegs. Von der Abrechnung bekam ich gar nichts mehr mit. Wie viel Geld ich tatsächlich ausgegeben habe war mir gar nicht bewusst, da der Verkaufsablauf so simpel war. Damit habe ich mir eine teure Gewohnheit geschaffen. 200-300€ im Monat haben mich diese Bücher im Monat gekostet.

Als ich anfing meine Finanzen stärker zu kontrollieren konnte ich feststellen, dass ich dieses Geld völlig unnötig verschwendet habe, da ich nicht einmal annähern so viele Bücher im Monat lese wie ich für 300€ bekommen kann.

Genauso kann man in anderen Bereichen feststellen, dass manche Ausgaben völlig überflüssig sind und eingespart werden können. Unsere Gewohnheit sagt uns zwar, dass sich das Kaufen dieser Dinge gut anfühlt und uns fallen sicher 1000 Gründe warum wir unbedingt kaufen müssen, doch strenggenommen behindern uns derartige Ausgaben im Hinblick auf finanzielle Freiheit und persönliches Wachstum. Diese Kosten, sobald sie erstmal beseitigt sind können nämlich BEWUSST (nicht aus Kauf-Gewohnheit) in uns selbst investiert werden.

Wir brauchen also ein Diagnosewerkzeug mit dem wir derartige Verschwendungen feststellen und dann beseitigen können.

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Das Haushaltsbuch

Jahrtausende alt – ungeschlagen in Effektivität und Einfachheit in der Anwendung

Ein Haushaltsbuch hilft mir dabei, Einnahmen und Ausgaben gegenüberzustellen, sodass ich beurteilen kann welche Ausgaben tatsächlich notwendig sind und wo die Ausgaben begrenzt werden können. Das führt in 100 Prozent der Fälle dazu, dass ich Dinge entdecke, die mir das Geld wegfressen ohne tatsächlich einen (echten) Mehrwert zu bieten. Versteckte Konsumausgaben gibt es nämlich bei jedem von uns. Ein Haushaltsbuch zu erstellen das eigentlich ganz leicht man nimmt ein Blatt Papier und schreib auf die linke Seite Einnahmen: schreibt dort alles Geld was man regelmäßig im Monat bekommen zum Beispiel Gehalt, Zinsen, Mieteinnahmen, Kindergeld, Unterhalt usf.. Auf die rechte Seite kommen sämtliche Ausgaben. Jährliche Ausgaben (z.B. Versicherung, Strom usf.) werden auf den Monat heruntergerechnet.

Haushaltsbuch(1)

Am besten nimmt man sich dafür das klassische Blatt Papier und macht sich zwei Spalten: Einnahmen und Ausgaben.  So wie

hier. Das ist natürlich etwas ungenau, jedoch kann ich hier schon erkennen, dass mein hypothetisches ich mit 970€ deutlich zu hohe Lifestylekosten hat, die ich dann mal genauer untersuchen würde.

WERBUNG, unbeauftragt:

Die Kategorien darf jeder für sich entscheiden. Typische Kategorien sind zum Beispiel im kostenlosen Haushaltsbuch von Finanzfluss.de zu finden.

Was mache ich jetzt mit dem ganzen Geld, dass ich eingespart habe?

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Hier lernst Du ein Sparsystem einzurichten, dass Dich reicht macht.

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Führst Du schon ein Haushaltsbuch? Wie viel konntest du bereit einsparen dadurch? Was hat dich am meisten überrascht?

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